Produkt: Rundschau für Internationale Damenmode 12.2018
Rundschau für Internationale Damenmode 12.2018
Schnitt-Technik: Dessous +++ 10 BH Fakten

Kleines Body Fashion-ABC

In späteren Epochen akzentuierte man die Busenpartie durch oft gewagte tiefe Ausschnitte und markierte die Taille mit Hilfe eines eng geschnürten Mieders. Die Hüften wurden durch Polsterungen und Raffungen unterstrichen, während die Form der Gesäßpartie mit raffinierten Drapierungen, kunstvollen Faltenwürfen oder der modischen Tournüre eine neue Dimension erhielt. Die Mode des ausklingenden 19. Jahrhunderts betonte die erotische Ausstrahlung auch durch frivole Frou-Frou-Unterwäsche aus kostbarer Spitze, schwarze Seidenstrümpfe und das kokette farbige Strumpfband. Diese modische Verführung wurde 1890 von Toulouse Lautrec im Pariser Moulin Rouge auf der Leinwand verewigt. Der Erste Weltkrieg beschäftigte viele Frauen in der Industrie und führte zu einer breitschultrigen Silhouette der Garderobe.

Nach dem Ende des Krieges erfand Coco Chanel mit dem kniefreien Charles-ton-Look und lackiertem Bubikopf die vestimentäre Erotik in neuer Form. Sportliche Einflüsse dämpften diese Ausstrahlung bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. Der New Look von Dior plädierte 1947 für eine gepflegte feminine Eleganz, die durch die hohe Schneiderkunst von Yves Saint Laurent und dank der extravaganten Handschrift von Jean-Paul Gaultier neue erotische Impulse erhielt. Der moderne Lebensstil des beginnenden 21. Jahrhunderts war auf entsprechende modische Themenwelten angewiesen, zu denen auch die erotische Ausstrahlung der eng anliegenden querelastischen Jeans gerechnet werden muss.

 

Ein Modell auf dem Catwalk mit BH aus Spitze.

 

 

Von Charles Frederick Worth zu Christian Dior

Nach ihrer Vermählung mit Napoleon III. führte Kaiserin Eugénie die höfische Mode in Frankreich zu ihrem letzten Höhenflug. 1853 präsentierte die elegante Pauline von Metternich, Gattin des österreichischen Botschafters, der modebewussten Monarchin den englischen Couturier Charles Frederick Worth. Zum kaiserlichen Hofschneider ernannt, konnte der Modeschöpfer seinen exklusiven Kundenkreis ausbauen, wobei er seine Kreationen erstmals von einem Mannequin vorführen ließ. Dank der Unterstützung von Eugénie erhob Worth Paris zum internationalen Zentrum der Eleganz! Das führte 1868 zur Gründung der Chambre Syndicale de la Couture Francaise, die 1911 in “Chambre Syndicale de la Couture Parisienne” umbenannt wurde. Die während dieser Epoche wachsende Beliebtheit des Büstenhalters bewirkte einen entscheidenden Wandel der Dessousmode. Unterwäsche-Hersteller lancierten im Schritt geknöpfte Spitzen-Hemdhosen, die eine große Bewegungsfreiheit erlaubten und bahnbrechende Erfindungen wie Reißverschlüsse, Lastex oder Nylon öffneten der Mode neue Perspektiven. 1919 entdeckte auch die Filmindustrie in Hollywood die Bedeutung erotischer Impulse. Sie stattete ihre Stummfilme – ähnlich wie bei Modejournalen – mit allen Attributen der Verführung im Zeichen des Luxus aus.

Um 1920 erschienen erstmals solche Traumwesen einer frivolen Scheinwelt auf der Kino-Leinwand, die in Erinnerung an römische Kaiserinnen “Diva” (Göttliche) genannt wurden. Hollywood beauftragte Künstler und berühmte Modeschöpfer mit dem Entwurf der verführerischen Kreationen. Viele dieser glanzvollen Kostüme wurden von der aufstrebenden Modeindustrie nachempfunden und kommerzialisiert – das Prêt-à- Porter de Luxe war geboren! Marlene Dietrich machte die androgyne Frau im Frack mit Seidenzylinder salonfähig und verführte die Kinobesucher in den vierziger Jahren als Vamp mit schwarzen Florstrümpfen und erotischen Strapsen. Später inspirierten berühmte Filmstars wie Greta Garbo, Zarah Leander oder Jeannette Mac Donald dank ihrer koketten Kleidung die modische Entwicklung. Am 12. Februar 1947 präsentierte Christian Dior in Paris seinen legendären New Look mit einer Kleiderlänge 31 cm vom Boden, glockiger Weite, einer schlank gezeichneten Taille und natürlich modellierter Schulterpartie. Seine jugendlich beschwingte und zugleich betont feminine Silhouette repräsentierte eine diskret interpretierte modische Verführung. Dann gab Marylin Monroe dank ihren hautengen Kreationen der verführerischen Weiblichkeit neue Impulse und ging als Symbol der erotischen Verführung in die Modegeschichte ein.

 

 

Abgebildet ist Marlene Dietrich in Unterwäsche.

 

Alta Moda, Jeans Fashion und Denver Clan

Die sechziger Jahre vermitteln auch der Alta Moda Italiana Auftrieb. Große Modeschöpfer in Florenz, Rom und Mailand arbeiten mit den Filmstudios der Römer Cinècittà zusammen – eine ideale Plattform für die Präsentation dieser verführerischen Modelle in raffinierten Farbkombinationen und kostbaren Materialien, welche von Leinwand-Stars wie Sophia Loren, Gina Lollobrigida oder Anna Magnani zum Welterfolg geführt werden. Nach 1960 erobert die revolutionäre Mini-Mode das Straßenbild. Amüsante Fashion- Trends von Mary Quant oder der frivole Look von Twiggy bringen Swinging London und Carnaby Street ins internationale Rampenlicht. Auch Paris macht dank den kurzen “geometrisch” wirkenden Kleidchen von André Courrèges modische Schlagzeilen. Die in den fünfziger Jahren erstmals von Brigitte Bardot im Film vorgestellten Blue Jeans werden zum Ausdruck des modernen Lebensstils der protestierenden Jugend: Die indigoblauen Modelle mausern sich zur obligaten Alltagskluft mit Sex Appeal!

Das hektische Mode-Karussell promoviert in der Folge einen Gammler-Look mit verwaschenen Jeans, schäbig wirkenden Pullis und plumpen Tennisschuhen, eine typische Antimode im Zeichen des Konflikts der Generationen. 1977 schockieren die Punks mit Blousons und Hosen aus schwarzem Leder sowie buntgefärbten Frisuren. Diese modische Dekadenz wird von der lässig interpretierten Eleganz der Yuppies verdrängt. Dieser gepflegte Kleiderstil inspiriert die Modemacher zu neuen Experimenten, welche auch auf der Kinoleinwand erscheinen. Filme wie “Whitness” mit Harrison Ford oder “Amadeus” brillieren mit attraktiven Kleidern oder Hüten, während Meryl Streep im Streifen “Out of Africa” als Trendsetter für den Safari- oder Farmerlook mit leicht abgeschwächter Erotik auftritt. Auch die modische Beeinflussung von Fernseh-Serien wie Dallas, Denver oder Dynasty darf nicht unterschätzt werden. Catherine Oxenberg posiert im “Denver Clan” in einem knapp sitzenden Tanga, während Heather Locklear dank ihren hochgeschlitzten Jogging-Höschen oder kecken Beach-Modellen gewagte Einblicke in intime Sphären erlaubt. Modischer Gegenpol ist das Hollywood-Biest Joan Collins im perfekt geschnittenen Tailleur und raffiniertem Make-up.

 

Der Mythos der Erotik lebt weiter

Das ausklingende 20. Jahrhundert verdient dank den Haute Couture- oder Prêt-à-Porter de Luxe-Kollektionen von Vivienne Westwood, John Galliano/Dior, Karl Lagerfeld/ Chanel, Alexander Mac Queen/Givenchy, Versace, Valentino, Hanae Mori und vor allem der Drapierkunst des im Sommer 2007 verstorbenen Yves Saint Laurent besondere Erwähnung. Ihre verführerischen Modelle
haben eleganten Frauen erlaubt, sich mit einem individuellen Stil zu identifizieren, der Wünsche und Sehnsüchte weckt. Ein psychologischer Mechanismus, der neben rationellen Ansprüchen auch das irrationale Wunschdenken erfüllt! Fazit: Jede modische
Inszenierung ist entsprechend auf den Mythos der Erotik ausgerichtet.

 

 

Das ABC der Dessous

(Bild: © CATWALKPIX.COM)

 

Baby Doll

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Vom französischen Modeschöpfer Jacques Griffe für Carroll Baker entworfenes kindlich puppiges Kleidchen bzw. Nachthemdchen
mit Ringsum-Falten, die bereits von der Schulter heraus und von da an weiter gehalten fallen.

 

 

Büstenhalter (BH)

Wird als Kürzel für die Miederware „Büstenhalter“ verwendet, der die Aufgabe hat, die natürliche Büstenform der Frau zu stützen, zu betonen oder zu korrigieren. Für die verschiedenen Wünsche steht ein individuelles BH-Angebot.

 

 

Minimizer BH

Dafür steht ein BH-Modell mit Softcup-Formen, die ein vorhandenes „Zuviel“ optisch verkleinern sollen.

 

 

Sport BH

Damit die Beweglichkeit nicht eingeengt wird, stützen Cups die Büste ganz und die BH-Träger verlaufen oft zwischen den Schulterblättern.

 

 

Balconnet BH

Unterstreicht seine stark hebende (sexy) Funktion durch formbetonende Einlagen.

 

 

Vorderverschluss BH

Sport BH: damit die Beweglichkeit nicht eingeengt wird, stützen Cups die Büste ganz und die BH-Träger verlaufen oft zwischen den Schulterblättern.

Eine BH-Variante, die vorne durch einen Häkchen/ Ösenverschluss zusammengehalten wird und sich dort auch leicht öffnen und einfach schließen lässt; bevorzugt von der stillenden Mutter.

 

 

BH-Hemdchen

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Halblanges Oberteil mit optisch herausgearbeiteter Büstenpartie und Spitzendekolleté in hüftumspielender Länge.

 

 

Bloomers

Originelle, superweite wie gebauschte Short-Anlehnung (á là Robin Hood) mit Taillengummi, die, wie die in der DOB bekannte
„Pumphose“, witzig gebundene oder gerüschte Beinabschlüsse aufweisen können.

 

 

Boxer Shorts

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Auch „American Pants” genannt, sind aktuell vom amerikanischen Mode-Designer Calvin Klein inspirierte, mit Gummibund in der Taille sitzende Shorts, aus meist fließender Webware, wobei die Seitenschlitze oft und einrolliert sind.

 

 

Body Suit

Können Blusen-, Pulli- oder Rolli-Oberteile durchgehend mit angeschnittener Slipform aus elastischen Materialien (Lycra) sein. Als „Body“ werden heute genauso DOB-Modelle wie auch Sportswear parallel zu Wäscheeinteilern modisch aktuell angeboten:

• Body Shirt• Body Dress
• Jump Suit
• Cat suit
• Body Shaper
• Tanktop Body

 

 

Brassière

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind BH und Höschen.

Französischer Ausdruck für ein leibchenförmiges Oberteil, meist mit breiten, angeschnittenen Trägern, rundem Ausschnitt und kurz unter der Brust endend.

 

 

Bustier

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind BH und Höschen.

Aus dem Französischen kommender Ausdruck für ein leibchenartiges Oberteil, das entweder die Büste optisch betont oder aber mit Schnür- bzw. Knöpfchenverschluss modisch garniert sein kann, aber immer nabelfrei kurz sitzt.

 

 

Camisole

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Aus Frankreich kommender Ausdruck für ein hemdchenartiges Oberteil meist mit schmalen Trägern, schmückendem Ausputz am
Ausschnitt und mittellang die Hüfte umspielend. Bringt als „Suit-Camisoles“ für DOB Outfits einen modischen Mehrzwecknutzen mit.

 

 

City Shirt

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Meist taillenlange bis in den Rockbund reichende, teils glänzend aufgemachte Oberteile aus Glanzjersey bzw. wertvoll gemusterten Satinstoffen, •können anstelle von Blusen unter DOB-Jacken „hervorblitzen“, •Blusenalternative als Mehrzwecknutzen.

 

 

Corsage

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen ist eine Corsage.

Stützende und/ oder formende Funktionen sind in meist trägerlose Oberteile eingearbeitet, die sich als schulterfreie Tops ideal zu „Corsage-Outfits“ modisch arrangieren lassen.

 

 

Culotte

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind BH und Höschen.

Aus dem Französischen kommender Begriff über eine taillenhoch sitzende und über die Hüftpartie eng anliegende Mieder- und Schlüpfer-Variante, die je nach gewünschter Funktion mit elastischen Spitzen bzw. Elasthanstoffen (Lycra) verstärkt sein kann.

 

 

Einteiler

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind BH und Höschen.

Sie erfüllen gleichzeitig die Funktion des BHs und eines proportioniert formenden Unterteils, wobei sowohl zwischen unten geschlossenen oder offenen Mieder- Modellen entschieden als auch zwischen unterschiedlichen unsichtbaren Lycra-Verstärkungen und Flächen-Konstruktionen individuell gewählt werden kann.

 

 

French Knickers

In der Taille sitzende lose bis glockig fallende Hosenvariante, bei der oft der angedeutete Beinausschnitt spitzenverziert sein kann.

 

 

Fond-de-Robe BH

Hier wird die Spitze bis in den angeschnittenen Träger-Bereich optisch edel fortgesetzt.

 

 

Formbügel BH

Die flachen Formbügel haben die Aufgabe, die Büste von unten zu stützen.

 

 

Hot Pants

In der DOB-Mode als „Heiße Höschen“ bekannt, sind provozierend kurze Shorts, von der englischen Mode-Designerin Mary Quandt inspiriert.

 

 

Hüfthalter

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Unterose mit Strapsen.

Sie sind im Schritt immer offen und sollen dank elastischer Aufmachung (Lycra) sowohl die Leib- und Hüftpartie formen als auch mit Strapsen die Strümpfe faltenfrei halten.

 

 

Hüft-Slip

Auf der Hüfte liegende Slipform mit angedeutetem Beinausschnitt meist aus anschmiegsamen Rundstickqualitäten.

 

 

Jazz Pants

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen ist ein Höschen.

Slips mit hohem französischem Beinausschnitt, wobei der breite Taillenbund oft aus elastischer Spitze (Lycra) bestehen kann.

 

 

Korsett

Darin sind die Miederfunktionen von Magenstütze und Hüfthalter mit Strapsen in einem Modell übergangslos integriert, wobei für die individuellen Stütz- und Formprobleme unterschiedliche Elasthanstärken (Lycra) auf Wunsch bereitstehen.

 

 

Korselett

Hierin sind alle Miederfunktionen von Büstenhalter, Magenstütze, Hüfthalter in einem Modell gelöst, wobei die leichten Elasthanteile nur korrigierende Wirkung haben. Das Hosenkorsett ist eine der vielen angebotenen Modellvarianten.

 

 

Langbeinschlüpfer

Den Oberschenkel bedeckendes Hosenteil, meist aus anschmiegsamer Jersey- bzw. Interlockware. „Longleg Panty“ genannt, wenn das Hosenteil durch verstärkten Elasthananteil (Lycra) Miederfunktion annimmt.

 

 

Leggings

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen ist eine Leggings.

Leggings sind fußlose Strumphosen, die über modische Farben, witzige Musterungen und originelle Drucke als aktuelles Accessoire
in ein DOB-Outfit modisch integriert gehören.

 

 

Miederhose

Sie hat die Aufgabe, die Leib- und Hüftpartie, evtl. verlängert – auch die Oberschenkel zu formen, wobei durch den Einsatz elastischer Materialien (Lycra) die Körperbewegung nicht beeinträchtigt wird.

 

 

Mini-Slip

Auch „Bikini-Höschen“ genannt, ist eine auf der Hüfte anliegende schmal gestylte Slipform mit hohem Beinausschnitt aus anschmiegsamen Jerseys oder Elasthan-Qualitäten (Lycra), die an den Seiten oft spitzenbesetzt sind.

 

 

Negligé

Zu sehen ist die Modellzeichnung von Dessous. Zu sehen sind Hemdchen und Höschen.

Aus dem Französischen kommend für hochwertige, geschmackvoll abgestimmte Nachthemden mit Morgenüberwurf-Mäntel aus duftigen, oft transparenten Materialien.

 

 

Pagen-Schlüpfer

Zu sehen ist die technische Zeichnung eines Pagen Schlüpfers

Taillenhoch sitzender Schlüpfer mit angedeutetem Bein, meist aus sich anschmiegenden Maschenstoffen wie Interlock und Jersey.

 

 

Pantalons

Pantalons sind knielange Schlüpfer mit breiten Spitzenabschlüssen, die entweder in die Strumpfhose eingestrickt sind oder aber separat über Strumpfhosen gezogen werden.

 

 

Panty

Mittelfunktionelles Unterteil, das je nach Elasthan-Prozenteinsatz (Lycra) zwischen einem haltenden Schlüpfer bzw. Slip und einer formenden Miederhose einzustufen ist.

 

 

Rio-Slip

Spenzer: eng anliegendes Jerseyoberteil zum Schlüpfen, meist taillenlang. Mit Mehrfachnutzen z.B. für Hallengymnastik bzw. Wintersport.

Auch „Brasil-Slip“ genannt, ist eine an der Hüfte sitzende, ganz schmale Slipform aus anschmiegsamen Jerseys bis elastischen Spitzenstoffen, nabelfrei und mit französischem Beinausschnitt gestylt.

 

 

Spenzer

Shorty: geschmackvoll aufeinander abgestimmter Nachtwäsche-Zweiteiler, bestehend aus kurzem Hemdchen und passendem Höschen aus duftigen Webstoffen.

Eng anliegendes Jerseyoberteil zum Schlüpfen, meist taillenlang. Mit Mehrfachnutzen z.B. für Hallengymnastik bzw. Wintersport.

 

 

Shorty

Geschmackvoll aufeinander abgestimmter Nachtwäsche-Zweiteiler, bestehend aus kurzem Hemdchen und passendem Höschen aus duftigen Webstoffen.

 

 

Strumpfhalter

Er hat neben seiner funktionellen Aufgabe mit (meist abnehmbaren) Strapsen, vor allem die Strümpfe glatt zu halten. Spitzenverziert ist er auch als „Tanzgürtel“ bekannt.

 

 

String-Tanga

Ein dreieckiges Spitzen- oder Stoffteil in der Vorderfront ist durch seitliche und rückwärtige elastische Bänder miteinander modisch
verbunden (Po-Freiheit).

 

 

Taillen-Slip

Auch als „Lady Pants“ beliebt, sind in der Taille sitzende Slips aus anschmiegsamer Rundstrickware mit gemäßigtem Beinausschnitt.

 

 

Tanga-Slip

Zwei dreieckige Spitzen- oder Stoffteile sind durch seitliche elastische Bänder miteinander modisch verbunden.

 

 

Torsolet

Torsolet meint ein jugendliches Miederteil, das zwischen dem tiefgezogenen Korsett und einem verlängerten BH liegt, d.h., das in Schnittvarianten und mit reichlich Spitzen besetzt, den Nabel bedeckend bis zum Hüftansatz reicht.

Meint ein jugendliches Miederteil, das zwischen sem tiefgezogenen Korsett und einem verlängerten BH liegt, d.h., das in Schnittvarianten und mit reichlich Spitzen besetzt, den Nabel bedeckend bis zum Hüftansatz reicht.

 

 

Unterhemd

Hüft- bis taillenlanges Jerseyoberteil, meist mit Spitzenausputz am Rundhalsausschnitt

  • als „Trägerhemd“ mit schmalen Trägernals
  • „Achselhemd“ mit breiten Trägern (bis Vollachsel modisch möglich).

 

 

Unterkleid

Meist aus Glanzviscose bzw. Satin mit Spitzenausputz an Dekolleté und Abschluss, wird gerne unter ungefütterten Kleidern getragen. Verschiedene Formen und Längen bieten sich für individuelle Wünsche an:

  • Hemdröckchen = taillenlang
  • Bodyshirt = schenkellang
  • Halbrock = knielang

 

 

Velo Pants

Velo Pants - auch „Radlerhose“ bzw. „Biker Pants“ genannt – darunter versteht man eine hauteng anliegende und bis zum Knie reichende Hosenform aus Elasticmaterialien (Lycra-Badestoffe), die aus dem Radrennsport modisch entlehnt sind.

Auch „Radlerhose“ bzw. „Biker Pants“ genannt – darunter versteht man eine hauteng anliegende und bis zum Knie reichende Hosenform aus Elasticmaterialien (Lycra-Badestoffe), die aus dem Radrennsport modisch entlehnt sind.

 

 

Wäsche-Garnitur

Wäsche-Garnitur ist die Branchenbezeichnung für (Material, Farbe, Musterung, Styling und Spitzen-Aussage) zusammengehörende Unterhemden und Unterhosen, die als Zweiteiler meist auch preislich zusammen angeboten werden.

Das ist die Branchenbezeichnung für (Material, Farbe, Musterung, Styling und Spitzen-Aussage) zusammengehörende Unterhemden und Unterhosen, die als Zweiteiler meist auch preislich zusammen angeboten werden.

 

 

Wäsche-Set

Das ist der neue Branchenbegriff, unter dem auch andere modisch aufeinander abgestimmte Zweiteiler, wie z.B. Bustiers, Brassiéres zu entsprechenden Slip-Interpretationen vorgelegt werden.

 

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